Teams sind mehr als die Summe ihrer Mitglieder.
Sie sind Beziehungsräume, Resonanzfelder – Orte, an denen Zusammenarbeit gelingt oder stockt. Wo Vertrauen wächst – oder sich verschließt. Wo Ideen entstehen – und manchmal auch Unsicherheiten.

Supervision eröffnet einen Raum, in dem das gemeinsame Arbeiten reflektiert, verstanden und weiterentwickelt werden kann.

In der Teamsupervision begleite ich Gruppen dabei,

  • Zusammenarbeit konstruktiv zu gestalten,

  • Spannungen zu besprechen, bevor sie zu Konflikten werden,

  • Rollen und Verantwortungen zu klären,

  • Veränderungsvorhaben zu verstehen und mitzutragen.

In der Fallsupervision richten wir den Blick auf konkrete Arbeitssituationen:
Ein Fall, der schwer bleibt. Eine Dynamik, die verunsichert. Eine Grenze, die verschwimmt.

Mein Anliegen: Fachliche und emotionale Perspektiven sichtbar machen – ohne zu bewerten, aber mit dem Ziel, Handlungssicherheit, Selbstfürsorge und Teamkompetenz zu stärken.